Warum vegan?

Für die Tiere

Während in unserer Gesellschaft den einen Tieren Mitgefühl und Respekt zuteil wird und alles für ihr Wohlbefinden getan wird, vom Kauf des hochwertigsten Futters über ausgiebige Streicheleinheiten bis hin zu Tierarztbesuchen („Haustiere“), wird den anderen Tieren kein Mitgefühl entgegengebracht, ihre Lebensumstände werden ignoriert und ihr „Fleisch“ landet auf den Tellern und in den Mägen, was jährlich allein in den industrialisierten Ländern für Milliarden dieser Tiere ein kurzes, meist schlechtes Leben und den Tod bedeutet („Nutztiere“). Dies alles geschieht nicht aus Böswilligkeit – sondern meist aus Unbewusstheit, die dadurch aufrecht erhalten wird, dass die meisten Menschen dieses Verhalten teilen. Häufig werden von Menschen, ohne weiter darüber zu reflektieren, kulturelle Tradition und geschmackliche Präferenzen als Grund dafür genannt, warum Fleisch und Tierprodukte konsumiert werden. 

Die Leidensfähigkeit der Tiere kann für die Unterscheidung zwischen „Nutztieren“ und „Haustieren“ nicht herangezogen werden, da alle „Nutztiere“ und „Haustiere“ leidensfähig sind und sie sich oft auch in den kognitiven Fähigkeiten ähnlich sind. Es sind lediglich die aktuell geteilten, meist unhinterfragten kulturellen Werte und Traditionen, welche die Basis für diese Unterscheidung bilden.

In Deutschland wurden 2012 nach offiziellen Zahlen des statistischen Bundesamtes über 58 Millionen Schweine, über 3,5 Millionen Rinder, über 1 Million Schafe und über 691 Millionen Hühner, Enten und Truthühner geschlachtet.1,2 In den USA waren es 2012 nach offiziellen Zahlen des US-Department of Agriculture über 32 Millionen Rinder, über 113 Millionen Schweine, über 2 Millionen Schafe, über 250 Millionen Truthühner, über 24 Millionen Enten und über 8,5 Milliarden (= 8500 Millionen)  Hühner.3 Für den Konsum von Fleisch und Tierprodukte müssen also allein in Deutschland und den USA jährlich viele Milliarden fühlende, leidensfähige Individuen sterben. Die allermeisten von ihnen mussten ihr Leben zuvor auf engem Raum und unter unwürdigen Bedingungen verbringen und viele Misshandlungen über sich ergehen lassen.

Während den meisten Menschen bewusst ist, dass für den Konsum von Fleisch Tiere getötet werden müssen (das „wie“ hinsichtlich der Schlachtung und alles was im Vorfeld geschieht, wird meist allerdings verdrängt oder ist nicht bekannt), wird bei Milch, Milchprodukten und Eiern häufig nicht an Tierleid und Schlachtungen gedacht. Zum Einen sind die Lebensumstände von Legehennen und Milchkühen meist sehr bedauerlich und die Tiere sind in Realität, wenn auch häufig beschönigt, „Produktionseinheiten“, die möglichst viel „Ertrag“ liefern müssen. Zum Anderen werden diese Tiere ebenfalls nach einem kleinen Bruchteil ihrer natürlichen Lebenserwartung getötet.

Für die Gewinnung von Milch müssen die Kälber bald oder sogar gleich nach ihrer Geburt von ihren Müttern getrennt werden, was für die Tiere zweifelsfrei mit großem Leid verbunden ist. Männliche Kälber werden dann für die „Kalbfleischproduktion“ gemästet, die weiblichen meist zu Milchkühen großgezogen. Milchkühe werden schnellst möglich nach der Geburt ihres ersten Kalbes wieder geschwängert, damit der Milchfluss nicht versiegt und „Nachschub“ für die Kalbfleischproduktion und Milchgewinnung geliefert wird. Die Tiere werden meist in ihrem Bewegungsfreiraum erheblich eingeschränkt. Nach wenigen Jahren, wenn die Milchleistung nachlässt und die Tiere geschwächt sind, enden die Milchkühe dann beim Schlachter. Auch bei den insgesamt wenigen Tieren, die über große Teile des Jahres im Freien gehalten werden, werden all diese Praktiken angewendet.

Für die Gewinnung von Eiern müssen Hennen des Typs „Legeleistung“ über wenige Jahre, meist auf winzigem Raum lebend, möglichst viele Eier legen und enden dann, wenn die Legeleistung nachlässt, als „Suppenhuhn“ im Schlachthof. Diese Praxis wird meist auch von privaten Hühnerhaltern betrieben, bei denen die Haltungsbedingungen teils angemessen und „tiergerecht“ erscheinen. In der Zucht von Hühnern des „Typ Legeleistung“ müssen 50 Prozent der Küken – die männlichen Küken – „aussortiert“ werden. Sie werden gleich nach dem Schlüpfen zermußt oder vergast. Sogenannte „Zweinutzungsrassen“, bei denen die männlichen Küken auch für die Mast und „Fleischproduktion“ geeignet sind, sind immer noch weniger „wirtschaftlich“ als die Einnutzungsrassen. Aber auch beim Einsatz solcher Rassen bedeutet der Konsum von Eiern, dass dafür indirekt männliche Hühner leiden und sterben müssten.

Durch den wirtschaftlichen Druck ist jedes Tier, egal ob in der konventionellen, kleinbäuerlichen oder biologischen Haltung, eine Ware geworden, auch wenn manche Landwirte aus den letzten beiden Bereichen dies verneinen würden. Wird Tieren ernsthafter Respekt entgegengebracht und anerkannt, dass Fleisch und Tierprodukte hier und heutzutage nicht mehr zum Leben notwendig sind, erscheint es zutiefst widersprüchlich, Tiere großziehen, pflegen und respektieren zu wollen, sie aber gleichzeitig nach einem kleinen Bruchteil ihrer natürlichen Lebensspanne zu schlachten bzw. an den Schlachthof zur Tötung auszuliefern.

Folgende Links geben einen Einblick in die Tierhaltung in Deutschland:

Manche meinen, die Jagd könnte eine Lösung für dieses Dilemma sein: Tiere könnten frei leben und würden „kurz und schmerzlos“ getötet und man könnte somit auf ethisch vertretbare Weise Fleisch konsumieren. Doch warum sollten wir überhaupt (noch) Tiere töten, wenn keinerlei Notwendigkeit (mehr) dazu besteht? Warum sollten wir uns überhaupt anmaßen, „aus Lust und Laune“ über Leben und Tod zu entscheiden und andere Leben als weniger wertvoll zu bewerten? Warum verhalten wir uns nicht einfach friedlich und erweisen unseren Mitlebewesen Respekt und Achtung, konsequent nach dem Motto „leben und leben lassen“?

Die „Academy of Nutrition and Dietetics“ (AND, vormals ADA), die weltweit größte Vereinigung von Ernährungsfachleuten, gibt in ihrem wissenschaftlichen Positionspapier zu vegetarischen Ernährungsformen folgendes Statement ab: „Die ADA vertritt die Position, dass angemessen geplante vegetarische Ernährungsformen, inklusive der veganen Ernährung, gesund und dem Nährstoffbedarf angemessen sind sowie einen gesundheitlichen Nutzen in der Prävention und Behandlung bestimmter Erkrankungen haben. Gut geplante vegetarische Ernährungsformen sind für alle Lebensphasen geeignet, inklusive Schwangerschaft, Stillzeit, Kindheit , Jugendalter und für Sportler.4 

Eine vegane Ernährung ist also möglich und wenn richtig praktiziert auch gesundheitsförderlich. Weshalb sollten wir in unserer Gesellschaft, in der eine riesige Vielfalt an pflanzlichen Lebensmitteln immer und überall zur Verfügung steht, noch weiter Fleisch und Tierprodukte konsumieren und damit weiterhin zum Leid und Tod von Milliarden unschuldiger Lebewesen beitragen? Weshalb sollten wir weiterhin willkürlich Unterschiede zwischen verschiedenen Tieren machen, was letztlich dazu führt, dass die einen die großen Gewinner sind und wie Könige behandelt werden, die anderen die Verlierer sind und nach Belieben eingesperrt, gemästet und getötet werden? Geschmackliche Präferenzen und kulturelle Tradition können einen solchen Umgang mit Tieren niemals rechtfertigen. 

Verständlicher Weise schaffen es nicht alle Menschen die sich über diese Tatsachen bewusst sind, von heute auf morgen ihre Ernährung und Lebensweise komplett umzustellen, da langwährende Gewohnheiten, innere Konflikte und „soziale Hürden“ eine solche Umstellung erschweren. Aber es sollte das Ziel von jedem Menschen in unserer Gesellschaft werden, zukünftig anderen Lebewesen mit uneingeschränktem Respekt zu begegnen und nicht nur den Wert der Mitmenschen, sondern auch den Wert der anderen fühlenden Mitlebewesen anzuerkennen. Daraus ergibt sich zwangsläufig der Schritt hin zu einer veganen Ernährung. Jeder Schritt in diese Richtung ist wertvoll und bringt uns dem Ziel eines friedlichen Zusammenlebens näher, in dem Mitmenschen, Tiere und Umwelt gleichermaßen respektvoll behandelt werden.

Der ethische Aspekt stellt den entscheidenden und einzigen Grund für eine 100-prozentige vegane Ernährung dar.

Für die Umwelt

Die vegane Ernährung ist im Kontext der "modernen" Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion die Ernährungsform mit dem kleinsten „ökologischen Fußabdruck“. Flächenverbrauch und Treibhausgasemissionen liegen  bei einer veganen Ernährung deutlich niedriger als bei einer Mischkost und auch niedriger als bei einer vegetarischen Ernährung.Die Nutztierwirtschaft verursacht mehr Treibhausgasemissionen (in CO2-Äquivalenten) als der gesamte Verkehrssektor und Flugverkehr.6 Für die Produktion pflanzlicher Nahrungsmittel wird meist erheblich weniger Wasser benötigt als für die Produktion von Fleisch und Tierprodukten.7,8

Zudem könnte durch die vegane Ernährung die Problematik mit den großen Güllemengen, die durch eine Mischkost oder vegetarische Ernährung mit hohem Tierproduktanteil anfallen, gelöst werden. Ebenso könnte die Abholzung von Regenwaldflächen für Weideland und Tierfuttermittelanbau – wie sie derzeit stattfindet9 – gestoppt werden (Anmerkung: Soja und Mais, die auf gerodeten Regenwaldflächen angebaut werden, werden als Tierfuttermittel u.a. nach Deutschland exportiert). 

Hinsichtlich des Konsums von Fisch lässt sich feststellen, dass sowohl der industrielle Fischfang10 als auch die Fischzucht in Aquakulturen11 das marine Ökosystem in vielfältiger Weise bedrohen.  

Die vegane Ernährung stellt zweifelsfrei eine sehr ressourcenschonende und nachhaltige Ernährungsform dar. Sicherlich wäre theoretisch auch eine Mischkost oder vegetarische Ernährung mit einem geringen Fleisch- bzw. Tierproduktanteil (anders als derzeit von vielen Menschen in den Industrieländern und zunehmend auch in den Schwellenländern praktiziert) umweltverträglich und ökologisch nachhaltig, wenn z.B. Weidehaltung praktiziert und kein oder nur wenig zusätzliches Futter angebaut werden müsste; allerdings bleibt die vegane Ernährung die einzige Ernährungsweise, die aus ethischer Sicht in unserer „Wohlstandsgesellschaft“ vertretbar ist – mit einer beeindruckenden Ökobilanz.

Für die Mitmenschen

Für die moderne Fleisch- und Tierproduktproduktion werden immense Mengen Getreide und Hülsenfrüchte (meist Soja) benötigt. Etwa 85 Prozent der weltweiten Soja-Produktion12 und über 30 Prozent der weltweiten Getreideernte13 werden jährlich als Futtermittel für die sogenannten Nutztiere verwendet. Zur Erzeugung von einem Kilogramm Fleisch werden mehrere Kilogramm pflanzliches Futter, in der modernen Tierhaltung in Form von Getreide und Soja, benötigt.14 Dies stellt eine große Ressourcenverschwendung dar, insbesondere in Anbetracht der Welthungerproblematik. Durch den Anbau von Futtermitteln im großen Stil in ärmeren Ländern werden soziale Probleme verursacht und die Ernährungssouveränität der Einheimischen gefährdet.15

Für die „Gewinnung“ von Fleisch- und Tierprodukten werden deutlich höhere Mengen an Wasser benötigt als für die Erzeugung von pflanzlichen Nahrungsmitteln, was in Anbetracht der großen Zahl von Menschen mit mangelnder Wasserversorgung weltweit ebenfalls als Ressourcenverschwendung bezeichnet werden kann: Während beispielsweise zur „Produktion“ von einem Kilogramm Rindfleisch 15.400 Liter Wasser (davon 550 Liter potentielles Trinkwasser) benötigt werden16, werden für die Produktion von einem Kilogramm Kartoffeln lediglich 257 Liter Wasser (davon 33 Liter potentielles Trinkwasser) verbraucht.17 

Gülle, die in der intensiven „Nutztierhaltung“ in immensen Massen anfällt, wird als Dünger in zu hohen Mengen auf landwirtschaftliche Flächen gebracht, was zur erhöhten Belastung des Grundwassers u.a. mit Nitrat führt.18 

Ein ernstzunehmendes Public-Health-Problem ergibt sich auch aufgrund der Entwicklung multiresistenter Keime (z.B. Bakterien, die gegen mehrere Antibiotika resistent sind) durch den routinemäßigen Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung, insbesondere bei Geflügel.19,20 Anwohner in der Umgebung von Schweinemastanlagen leiden laut einer US-Untersuchung gehäuft an gesundheitlichen Problemen wie Atembeschwerden und Übelkeit, was möglicherweise auf die mit bakteriellen Endotoxinen und Partikeln aus getrockneten Fäkalien kontaminierte Luft zurückzuführen ist.21 

Auch gilt es zu bedenken, dass die Arbeiter in Schlachthäusern extrem hohen psychischen und physischen Belastungen (Überlastungen) ausgesetzt sind.22 

All diese Probleme würden sich sicherlich auch durch einen stark reduzierten Fleisch- und Tierproduktkonsum und eine im ökologischen und sozialen Sinne nachhaltige Fleisch- und Tierprodukt-„Erzeugung“ lösen lassen. Allerdings bleibt wiederum die vegane Ernährung die einzige Ernährungsweise, die aus ethischer Sicht in unserer „Wohlstandsgesellschaft“ vertretbar ist – mit einem großen Potenzial, zur Lösung globaler, sozialer und ökologischer Probleme beitragen zu können.

Für die eigene Gesundheit

Eine gut geplante vegane Ernährung ist zweifelsfrei eine sehr gesunde Form der Ernährung. Die weltweit größte Ernährungsorganisation AND (Academy of Nutrition and Dietetics, vormals ADA=American Dietetic Association) hält eine gut geplante vegane Ernährung in allen Lebensphasen für geeignet und weist auf das Potenzial einer vorwiegend bis vollständig pflanzlichen Ernährungsweise in der Vorbeugung und Behandlung bestimmter Erkrankungen hin.23 Der Australische „National Health and Medical Research Council“ betrachtet eine gut geplante vegane Ernährung ebenfalls als gesund und für alle Lebensphasen geeignet.24

Größere Studien deuten unter anderem auf ein geringeres Risiko für die Entwicklung von Diabetes Typ 225,26, Bluthochdruck27 und Krebserkrankungen28 bei Veganern im Vergleich zu Mischköstlern mit vergleichbarem Lebensstil hin. Veganer weisen typischerweise auch niedrigere Blutspiegel von LDL (umgangssprachlich als „schlechtes Cholesterin“ bezeichnet) auf als Gemischtköstler und Lacto-Ovo-Vegetarier.29 Höhere Blutspiegel von LDL stehen mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Arteriosklerose und damit der Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen in Verbindung.

Auch würde es vielen Menschen vermutlich eine große psychische Entlastung bringen, durch den Verzicht auf Fleisch und Tierprodukte die so drastischen Widersprüche im Verhalten gegenüber Tieren abzubauen (wie z.B. Hunde streicheln und mit ihnen zum Tierarzt gehen vs. Schweinen kein Mitgefühl zugestehen und sie essen). 

Aus gesundheitlicher Sicht würde theoretisch auch eine vielseitige Mischkost oder vegetarische Ernährung mit einem hohen pflanzlichen Anteil und einem geringen Fleisch- und Tierproduktanteil genügen, um optimale Effekte zu erzielen. Negative gesundheitliche Effekte durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel ergeben sich meist erst bei höherem Verzehr und einem allgemein ungünstigen Ernährungsmuster, während kleinere Mengen meist nicht zu negativen Effekten führen (eine Ausnahme bilden hier selbstverständlich Allergien). Allerdings bleibt auch hier die vegane Ernährung die einzige Ernährungsform, die aus ethischer Sicht in unserer „Wohlstandsgesellschaft“ vertretbar ist – bei richtiger Durchführung mit positiven Effekten auf die Gesundheit.

Stand 03/2015

Referenzen

1 Statistisches Bundesamt (2012). Land- und Forstwirtschaft, Fischerei – Geflügel, Fachserie 3 Reihe 4.2.3. (S. 13) WWW-Dokument, abgerufen am 10.11.2013 unter https://www.destatis.de

2 Statistisches Bundesamt (2012). Land- und Forstwirtschaft, Fischerei – Schlachtungen und Fleischerzeugung,  Fachserie 3 Reihe 4.2.1. (S. 5) WWW-Dokument, abgerufen am 10.11.2013 unter https://www.destatis.de

3 Humane Society of the United States (2013). Farm animal statistics: slaughter totals. WWW-Seite, abgerufen am 10.11.2013 unter http://www.humanesociety.org/news/resources/research/stats_slaughter_totals.html

4 Cullum-Dugan, D. & Pawlak, R. (2015). Position of the Academy of Nutirtion and Dietetics: Vegetarian Diets. Journal of the American Dietetic Association, 115(5), 801-810.

5 Meier, T., & Christen, O. (2012) Environmental Impacts of Dietary Recommendations and Dietary Styles: Germany As an Example, Environmental Science and Technology, 47 (2), 877–888.

6 Steinfeld et al. (2006). Lifestock’s long shadow – environmental issues and options. Rom: FAO.

7 UNESCO Institute for Water Education (2010). The green, blue and grey waterfootprint of farm animals and animal products (Volume 1: Main report). WWW-Dokument. Abgerufen am 29.07.2013 unter http://www.waterfootprint.org/Reports/Report-48-WaterFootprint-AnimalProducts-Vol1.pdf

8 Mekonnen, M.M. & Hoekstra, A.Y. (2011). The green, blue and grey water footprint of crops and derived crop products. Hydrology and Earth System Sciences, 15, 1577-1600.

9 Steinfeld et al. (2006).Lifestock’s long shadow – environmental issues and options. Rom: FAO.

10 Myers, R.A. & Worm, B. (2003). Rapid worldwide depletion of predatory fish communities. Nature, 423(6973), 280-283.

11 Allsopp, M. et al. (2008) Challenging the Aquaculture Industry on Sustainability. WWW-Dokument. Abgerufen am 29.07.2013 unter http://www.greenpeace.de

12 WWF (2008). Facts about soy production and the Basel Criteria. WWW-Dokument. Abgerufen am 30.07.2013 unter assets.panda.org/downloads/factsheet_soy_eng.pdf

13 Umweltbundesamt (2012). Globale Landflächen und Biomasse nachhaltig und ressourcenschonend nutzen. WWW-Dokument. Abgerufen am 29.07.2013 unter www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4321.pdf

14 Smil, V. (2002). "Worldwide transformation of diets, burdens of meat production and opportunities for novel food proteins." Enzyme and Microbial Technology, 30, 105-311.

15 Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika (o.J.). Nahrung für Tiere anstatt für Menschen. WWW-Artikel. Abgerufen am 07.08.2013 unter land-grabbing.de/triebkraefte/futtermittel/

16 UNESCO Institute for Water Education (2010). The green, blue and grey waterfootprint of farm animals and animal products (Volume 1: Main report). WWW-Dokument. Abgerufen am 29.07.2013 unter  http://www.waterfootprint.org/Reports/Report-48-WaterFootprint-AnimalProducts-Vol1.pdf

17 Mekonnen, M.M. & Hoekstra, A.Y. (2011). The green, blue and grey water footprint of crops and derived crop products. Hydrology and Earth System Sciences, 15, 1577-1600.

18  Umweltbundesamt (2011). Grundwasserqualität. WWW-Artikel. Abgerufen am 29.07.2013 unter www.umweltbundesamt-daten-zur-umwelt.de/umweltdaten/public/theme.do

19 Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW (2011). Antibiotikastudie 2011. WWW-Artikel. Abgerufen am 29.07.2013 unter www.umwelt.nrw.de/verbraucherschutz/tierhaltung/antibiotikastudie/index.php

20 Bundesinstitut für Risikobewertung (2004). Nachweis von multiresistenten Salmonella-Isolaten aus Putenfleisch in Dänemark. WWW-Dokument. Abgerufen am 29.07.2013 unter http://www.bfr.bund.de

21 Schinasi, L. et al. (2011). Air Pollution, Lung Function, and Physical Symptoms in Communities Near Concentrated Swine Feeding Operations. Epidemiology, 22, 208–215.

22 Dillard, J. (2008). A Slaughterhouse Nightmare: Psychological Harm Suffered by Slaughterhouse Employees and the Possibility of Redress through Legal Reform. Georgetown Journal on Poverty Law & Policy, 15(2), 391-408.

23 Craig, W.J. et al. (2009). Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets. Journal of the American Dietetic Association, 109, 1266-1288.

24 National Health and Medical Research Council (2013). Australian Dietary Guidelines. Canberra: National Health and Medical Research Council, S. 35.

25 Tonstad, S. et al. (2009). Type of vegetarian diet, body weight, and prevalence of type 2 diabetes. Diabetes Care, 32(5), 791-796.

26 Tonstad, S. et al. (2011). Vegetarian diets and incidence of diabetes in the Adventist Health Study 2. Nutrition. Metabolism and Cardiovascular Disease, 23(4), 292-299.

27 Pettersen, B.J. et al. (2012). Vegetarian diets and blood pressure among white subjects: results from the Adventist Health Study-2 (AHS-2). Public Health Nutrition, 15(10), 1909-1916.

28 Tantamango-Bartley, Y. et al. (2013). Vegetarian diets and the incidence of cancer in a low-risk population. Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention, 22(2), 286-294.

29 Norris, J. (2009). Disease Markers of Vegetarians. WWW-Artikel. Abgerufen am 05.08.2013 unter www.veganhealth.org/articles/dxmarkers